Gefährliche Stelle soll entschärft werden

17.08.2020 | Torsten Henke | Kirchlengern
Sabrina Schwab, Dorothee Schuster, Heiko Weßler, Edelgard Tödtmann, Carolin Ogoniak und Kreistagskandidatin Martina Kechlo
Sabrina Schwab, Dorothee Schuster, Heiko Weßler, Edelgard Tödtmann, Carolin Ogoniak und Kreistagskandidatin Martina Kechlo

Auf Initiative von Sabrina Schwab trafen sich Landratskandidatin Dorothee Schuster (CDU) und Kirchlengerner CDU-Kommunalpolitiker an der Straße Kämpersiek. Dort, in Höhe des ehemaligen Schützenhauses, ist eine unübersichtliche Straßenkurve. „Mit erheblichem Gefahrenpotenzial“, sagt Schwab, die in der nahen Siedlung im Stiftsfeld wohnt. 

Kämpersiek und die weiterfolgende Straße Gestringsort bilden eine gern von Autofahren genutzte Verbindung zwischen Stift Quernheim und Klosterbauerschaft. „Auf der auch wegen des Spielplatzes am Ballonstartplatz viele Kinder unterwegs sind“, gibt Schwab zu bedenken. Auch das kleine Wäldchen sei ein gern aufgesuchter Abenteuerspielplatz. 
Zahlreich waren die diskutierten Vorschläge. Schwellen, optische Fahrbahnlinien, Rad- und Gehwege, Herabsetzen der Geschwindigkeit sowie Spiegel kamen dabei ins Gespräch.  Letztendlich müsse alles getan werden, um den Begegnungsverkehr in der Kurve zu entschärfen, mahnte die Landratskandidatin an.  Da seien jetzt die Verkehrsfachleute, vorwiegend beim Kreis Herford in Kooperation mit der Gemeinde Kirchlengern gefragt, war man sich einig. „Die haben unser vollstes Vertrauen“.
„Mir geht es darum, dass reagiert wird, bevor ein gravierender Unfall eintritt“, gab Sabrina Schwab den Politikern mit auf den Weg. Die versprachen, sich zu kümmern. 
aktualisiert von Torsten Henke, 18.08.2020, 15:41 Uhr